Die meisten Menschen gehen, ohne dass jemand diese Ebene berührt. Das liegt nicht an Gleichgültigkeit, sondern daran, dass kaum jemand weiß, dass es sie gibt.
Dann bleibt vieles offen: die Versöhnung, die nicht mehr stattgefunden hat, das Danke, das nie ausgesprochen wurde, die Angst, mit der ein Mensch allein war. Für die Hinterbliebenen wird daraus oft eine Trauer mit Widerhaken. Sie ist voller Schuldgefühle und Fragen, auf die es keine Antwort mehr gibt.
Viele spirituelle Traditionen lehren, dass der innere Zustand im Moment des Sterbens den Übergang prägt. Eine Seele, die in Angst und Unfrieden geht, nimmt ihr Gepäck mit. Und was in einer Familie unerlöst bleibt, sucht sich seinen Weg, oft in der nächsten Generation: in denselben Mustern, denselben Schmerzen, denselben Geschichten.
Es muss nicht so sein. Die Zeit vor dem Übergang ist ein Fenster, das sich nur einmal öffnet. Ich helfe Ihnen, es zu nutzen.